
VEH News
Am 8. Juni 2026 wurde der neugestaltet Schulvorplatz des Gymnasiums und Realgymnasiums 7 in der Kandlgasse im Beisein des Bezirksvorstehers und der Direktorin der Schule eröffnet.
Die Schulgemeinschaft hat in ehrenamtlicher Arbeit eine temporäre Gestaltung umgesetzt, die den bisher grauen und asphaltlastigen Vorplatz grüner, freundlicher und lebendiger macht. Entstanden sind Hochbeete, bepflanzte Tröge, Sitzflächen und modulare Elemente, die künftig unterschiedliche Nutzungen ermöglichen: Aufenthalt, Begegnung, Unterricht im Freien und Veranstaltungen.
Der VEH unterstützte das Projekt mit hochwertiger Hobelware aus heimischer Lärche (für Sitzgarnituren), geliefert vom VEH-Mitglied Ziegner Profilholz. Die Befestigungstechnik in Form von passenden Schrauben kam vom VEH-Mitglied SIHGA. Ergänzend vermittelte der Verband im Rahmen eines Workshops Wissen zum fachgerechten Umgang mit dem Werkstoff Holz.
Bilder Kandlgasse, fertiges Projekt: © Frank Gassner







Seit 150 Jahren stehen die Werkzeuglösungen und Dienstleistungen von Leitz für nachhaltigen Erfolg und langfristige Wettbewerbsfähigkeit in der Bearbeitung von Holz, Holzwerkstoffen und modernen Materialien. Als Weltmarktführer hat Leitz den Anspruch, mit Innovationskraft und technologischer Exzellenz hocheffiziente Werkzeuge zu entwickeln und die Zukunft der Bearbeitung aktiv mitzugestalten. Leitz denkt weiter und schafft Lösungen mit Weitblick, die Produktionsprozesse effizienter, flexibler und wirtschaftlicher machen und dabei höchste Bearbeitungsqualität mit ökologischer und ökonomischer Verantwortung verbinden.
Wir gratulieren unserem außerordentlichen Mitglied herzlich!
Zum Unternehmen
Gegründet 1876 in Oberkochen/Süddeutschland, ist der Leitz Konzern der weltweit führende Hersteller von Werkzeugen zur professionellen zerspanenden Bearbeitung von Holz, Holzwerkstoffen, Kunststoffen, Verbund-Materialien und NE-Metallen. Das Produktsortiment deckt das gesamte Spektrum an maschinengetriebenen Präzisionswerkzeugen und Werkzeugsystemen ab. Mit seinem umfassenden Service- und Beratungsangebot unterstützt Leitz als produzierender Dienstleister seine weltweiten Kunden in der optimalen Anwendung von Zerspanungswerkzeugen. Dabei kommen Leitz Produkte tagtäglich in über 150 Ländern der Erde zum Einsatz.

Die neue EUDR in ihrer bisherigen Form war aus Sicht des VEH unnötig und hätte nur mehr Bürokratie und Kosten verursacht, ohne echten Nutzen zu bringen. Das Ziel des VEH war es, die Verschiebung auf Ende 2026 zu nutzen, um bessere und einfachere Lösungen vorzuschlagen und offene Fragen zu klären.
Im Dezember 2025 hatten sich die Europäischen Co-Gesetzgeber bekanntlich darauf verständigt, die Anwendung der EUDR um zwölf Monate zu verschieben sowie auf das aufwändige Weiterleiten von Referenznummern entlang der Lieferkette zu verzichten. Zudem wurde die Kommission beauftragt, bis zum 30. April 2026 weitere Vereinfachungen der EUDR zu prüfen und entsprechende Vorschläge dem Parlament vorzulegen.
Torsten Herzel, VEH-Präsident, zu den Zielen der Verschiebung 2025:“ Die Verschiebung gibt uns Zeit, offene Fragen zu klären, praktikable Lösungen zu finden und die nötige digitale Infrastruktur aufzubauen. Der VEH wird sich weiterhin aktiv einbringen und die Interessen der Europäischen Hobelindustrie vertreten, damit die EUDR am Ende sowohl der Umwelt als auch der Wirtschaft nutzt.“
Vorschläge der Kommission enttäuschen!
Aus Sicht des Fachverbandes der Holzindustrie enttäuschen die Vorschläge der Kommission zum Bürokratieabbau bei der Entwaldungsverordnung, die nunmehr bis zum 01. Juni 2026 zur Übermittlung von Stellungnahamen vorgelegt wurden. Die gesetzten Schritte seien für die Holzindustrie nicht mutig genug. Laut dem Fachverband der Holzindustrie Österreichs werde dadurch zwar ein „Bürokratie-GAU“ verhindert, der Aufwand werde aber nicht weit genug reduziert. „Leider fehlen der Kommission Mut und Wille. “ Die Kommission stellte stattdessen weitere Begleitdokumente (Leitlinien und FAQs) zur Anwendung der EUDR vor, die zwar auf einige offene Fragen eingehen, jedoch nicht die notwendige Rechtssicherheit bieten.“, attestiert Verbandsobmann Erlfried Taurer. Europa drohe eine Inflationswelle und Bürokratieabbau brächte günstige Entlastung. Eine Abschwächung der EUDR bedeute nicht weniger Waldschutz.
Taurer weiter: „Rat und Parlament sollten die Kommission zu mehr Elan beim Bürokratieabbau anhalten und sie daran erinnern, dass viele kleine und mittelständische Unternehmen das Rückgrat der europäischen Wirtschaft bilden. Unsere Unternehmen wollen und müssen sich auf das Kerngeschäft konzentrieren. Endlose EU-Papiere zu lesen und Zettel auszufüllen, gehört nicht dazu. Sollte die Kommission keine praxistaugliche und rechtssichere Lösung für die EUDR finden, ist sie ersatzlos zu streichen“.

VEH-Präsident Torsten Herzel sieht 2026 als Jahr der Stabilisierung und Neuorientierung.
Seine Einschätzung: „Der Markt für Hobelware zeigt sich im Jahr 2026 etwas stabiler als in den beiden Vorjahren. Nach einer Phase mit hoher Unsicherheit, zurückhaltender Bautätigkeit und stark schwankenden Rahmenbedingungen war zunächst eine leichte Beruhigung eingetreten. Diese Entwicklung wurde jedoch durch den aktuellen Iran‑Konflikt erneut gebremst und mit neuen Unsicherheiten belastet. Insbesondere die Mehrkosten im Bereich Energie und vor allem in der Transport‑ und Logistikbranche dämpfen die aufgekommene Frühjahrseuphorie spürbar. Steigende Treibstoffpreise, veränderte Transportwege sowie eine insgesamt angespannte internationale Logistiksituation führen zu höheren Frachtraten, längeren Lieferzeiten und erschweren die Planbarkeit entlang der gesamten Lieferkette. Davon ist auch die Holz‑ und Hobelwarenindustrie unmittelbar betroffen. Die Stimmung in der Branche hat sich insgesamt zwar etwas aufgehellt, jedoch nur vorsichtig. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Umsätze zuletzt wieder leicht gestiegen sind und nicht mehr rückläufig waren, wie in den vergangenen Jahren. Gleichzeitig bleiben die Margen aufgrund der gestiegenen Kosten stark unter Druck.
Die Nachfrage entwickelt sich erfreulicherweise positiver als zu Jahresbeginn noch befürchtet. Zwar liegt der klassische Neubau in vielen Regionen weiterhin unter dem früheren Niveau, jedoch gewinnen Sanierung, Modernisierung und Nachverdichtung weiter an Bedeutung. Gerade diese Anwendungsbereiche sorgen für eine verlässliche Grundnachfrage nach Hobelware. Besonders hervorzuheben ist dabei das Segment Fassade. Holz im Außenbereich ist stark gefragt und wird vermehrt eingesetzt, sowohl im Neubau als auch im Sanierungsbereich. Dieser Trend trägt spürbar zur guten Stimmung bei den Hobelwerken bei.”
Herzel abschließend: “Insgesamt ist 2026 kein Boomjahr, aber ein Jahr der Stabilisierung und Neuorientierung. Für gut aufgestellte Betriebe, die auf Effizienz, Qualität und verlässliche Lieferketten setzen, bietet das laufende Jahr solide Chancen, ihre Marktposition zu festigen und die Grundlage für weiteres Wachstum in den kommenden Jahren zu legen.”

Über ein neues ordentliches Mitglied, das damit den internationalen Fokus des VEH unterstreicht, berichtet der Geschäftsführer des VEH, Rainer Handl: „Ich freue mich sehr, Rettenmeier Tatra als neues ordentliches Mitglied im Verband der Europäischen Hobelindustrie begrüßen zu dürfen. Am Standort Tatra Timber in Liptovský Hrádok in der Slowakei betreibt das Unternehmen nicht nur ein modernes Sägewerk, sondern auch ein leistungsstarkes Hobelwerk. Dort werden verschiedenste Hobelwaren nach unseren hohen Qualitätsstandards hergestellt“. Rainer Handl weiter: „Als europäischer Verband setzen wir uns dafür ein, Qualität und Transparenz in der Hobelindustrie weiter zu stärken. Mit Rettenmeier Tatra gewinnen wir einen engagierten Partner, der diese Ziele teilt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und auf neue Impulse für unseren Verband.“
Das Sägewerk liegt mitten in einem der besten Fichtenwuchsgebiete Europas. Dadurch kann Rettenmeier Tatra Holz von besonders guter Qualität nutzen und von kurzen Transportwegen profitieren. Das schont die Umwelt und sorgt für gleichbleibend gute Produkte mit klarer Qualitätskontrolle.

Der Schulvorplatz des Gymnasiums und Realgymnasiums 7 in der Kandlgasse wird ab Juni 2026 schrittweise umgestaltet. Ziel ist es, den öffentlichen Raum so zu entwickeln, dass er sowohl für die Schule als auch für das Grätzel besser nutzbar wird. Erreicht wird dies durch mehr Begrünung in Pflanzentrögen, neue Sitzmöglichkeiten und die Option, den Vorplatz als Lern- und Begegnungsraum zu nutzen.
Der VEH stellt dem Projekt hochwertige, nach den Richtlinien VEH-Q produzierte, Hobelware zur Verfügung. Daraus werden Sitzgarnituren in Palettenform gefertigt. Zudem übernimmt der VEH im Rahmen eines Workshops die Schulung für den materialgerechten Umgang mit dem Holz, um dessen Langlebigkeit zu garantieren.
Zum Einsatz kommt heimische Lärche (Qualität VEH AB) in einer Menge von 1,1 m³, was für insgesamt 53 Sitzpaletten ausreicht. Die Lieferung kommt vom VEH-Mitglied „Ziegner Profilholz“ aus der Steiermark. Die Hobelware wurde bereits zugestellt und damit kann das Projekt in die Umsetzung gehen. Auch die Schrauben kommen vom außerordentlichen VEH-Mitglied SIHGA.
Christoph Ziegner zum Projekt:
„Ich glaube, dass vielen Kindern in der Stadt der Bezug zu natürlichen Baustoffen wie Holz fehlt – vielleicht ist das sogar ein generelles Phänomen. Durch Projekte wie dieses lernen Schüler, praktisch mit Holz zu arbeiten. Nur wenn sie verstehen, wie sich das Material anfühlt und verhält – ob bei Möbeln, Fassaden oder Terrassen – können sie es als wertvollen Baustoff für die Zukunft schätzen. Vielleicht entdecken einige so sogar ihren Berufsweg, etwa durch eine Lehre oder ein technisches Studium. Da verbaute Holzprodukte zudem Kohlenstoff binden, entsteht eine Win-Win-Win-Situation für Kinder, Wirtschaft und Umwelt.“



Die CE-Kennzeichnung ist die notwendige Voraussetzung für die Inverkehrbringung von (Holz)Produkten innerhalb der EU.
Ab sofort ist die CE-Zertifizierung für visuell festigkeitssortierte Hobelware möglich. Grundlage dafür ist der Prüfbericht „Charakteristische mechanische Leistungsprofile von visuell festigkeitssortierten Hobelwaren“ der Holzforschung Austria.
Die Erstellung dieses Prüfberichts wurde u.a. auch durch den österreichischen Waldfonds unterstützt.
Dem voraus ging ein 3-jähriges Projekt, das auf Initiative des VEH (Verband der Europäischen Hobelindustrie) und des FV der Österreichischen Holzindustrie ins Leben gerufen wurde. Unterstützt von einigen besonders aktiven VEH-Mitgliedern.
Die Nutzungsberechtigung für diesen Prüfbericht wird vom Fachverband der Holzindustrie Österreichs bereitgestellt und beträgt:
• EUR 1.000,– (netto) pro Produktionsstandort (nur) für Mitglieder des Fachverbandes der Holzindustrie bzw. des Verbandes der Europäischen Hobelindustrie (VEH).
• EUR 5.000,– (netto) für Nicht-Mitglieder
Für das Führen der CE-Kennzeichnung sind folgende Schritte erforderlich:
- Erwerb der Nutzungsberechtigung für den oben genannten Prüfbericht beim Fachverband der Holzindustrie (gültig ab Bezahlung der Rechnung).
- Beantragung der ETA-25-0806 beim Österreichischen Institut für Bautechnik (OIB) Kontakt: Dr. Elisabeth Bata, bata@oib.or.at
- Vorbereitung der produktionseigenen Qualitätskontrolle (WPK/QM. QM-Handbuch, interne Abläufe, Schulung der Mitarbeiter etc.)
- Kontaktaufnahme mit einer notifizierten Stelle zur Durchführung der CE-Zertifizierung auf Basis der ETA und der jeweiligen Produktionsstandorte, z. B. Holzforschung Austria (HFA). Nähere Informationen erhalten Sie bei DI Eugen Spitaler, e.spitaler@holzforschung.at
Wir ersuchen um strikte Einhaltung der in der Nutzungsberechtigung festgelegten Bedingungen. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht zulässig. Bei Interesse an der Nutzungsberechtigung oder bei Fragen zum Ablauf stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Das Marktüberwachungsprogramm des DIBT koordiniert in Deutschland die Kontrolle von CE gekennzeichneten Bauprodukten, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Betreffend Hobelware ist das aktive Marktüberwachungsprogramm des DIBT für Deutschland für alle VEH-Mitglieder interessant. Zum Download verfügbar die Informationen zu Deutschland, die auf der Website des Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) veröffentlicht wurden (Durchführungsfestlegungen zur Umsetzung der Marktüberwachungsstrategie von harmonisierten Bauprodukten nach der Verordnung (EU) Nr. 305/2011, der Verordnung (EU) 2024/3110 und der Verordnung (EU) 2019/1020 für das Jahr 2026).
Im Jahr 2026 sollen schwerpunktmäßig Bauprodukte aus folgenden Bereichen kontrolliert werden. Weitere Produkte können in die aktive Kontrolle einbezogen werden.
Bodenbeläge (Punkt 19 im Dokument)
- EN 14342 Holzfußböden und Parkett
Innen- und Außenwand- und Deckenbekleidungen, Bausätze für innere Trennwände (Punkt 21 im Dokument)
- EN 14915 Wand- und Deckenbekleidungen aus Massivholz
VEH/Q-Mitglieder sind bereits bestens auf diese möglichen Kontrollen vorbereitet, da sie das Gütezeichen „Approved Quality“ verpflichtend führen müssen. Damit ist qualitätsbewusstes Produzieren gewährleistet. Für die jährliche Prüfung der produzierenden Mitglieder setzt der VEH auf ein unabhängiges Prüfungskomitee und ein akkreditiertes Prüf- und Überwachungsinstitut (Holzforschung Austria). Erst nach einer positiven Bewertung durch das Prüfungskomitee darf das Gütezeichen geführt werden.

Die Verordnung über entwaldungsfreie Erzeugnisse ist eine EU-Vorschrift, mit der sichergestellt werden soll, dass die Produkte, die die EU-Bürger konsumieren, nicht zur weltweiten Entwaldung oder Waldschädigung beitragen.
Auf Grund zahlreicher Anfragen hat sich der Fachverband der Holzindustrie darum bemüht eine Antwortschreibe auf EUDR-Anfragen zu verfassen.
Der Fachverband der Holzindustrie Österreichs stellt fest: Die EUDR ist derzeit noch nicht anzuwenden. Da notwendige Referenznummern seitens unserer Rohstoff- und Vorlieferanten noch nicht flächendeckend zur Verfügung stehen, ist eine EUDR-konforme Lieferkette gar nicht möglich. EUDR-konforme Produkte sind daher auch noch nicht flächendeckend darstellbar. Aufgrund des Vorschlags der Kommission vom 21. Oktober und des noch offenen Gesetzgebungsprozesses auf EU-Ebene sowie des in Österreich ausstehenden Umsetzungsgesetzes ist derzeit nicht absehbar, welche Rechtslage ab dem Jahreswechsel 2025/26 gilt. Aus wettbewerbsrechtlicher Sicht könnte zum gegebenen Zeitpunkt eine Bevorzugung oder Benachteiligung von Marktteilnehmern ohne sichere Rechtsgrundlage im Einzelfall als bedenklich einzustufen sein.
Die Cordes-Gruppe teilte mit, dass Torsten Herzel am 04. November 2025 zum Geschäftsführer für die Betriebe Holz-Henkel, IVG (Industrieverpackungsgesellschaft) und Euroline in Göttingen sowie für die Krages Holzindustrie in Hamburg (Wilhelmsburg) bestellt wurde.
Diese Verantwortung hatte Herzel faktisch bereits übernommen und ausgeführt. „Die formale Ernennung zum Geschäftsführer unterstreicht seine zentrale Rolle innerhalb der Cordes-Gruppe und würdigt seine langjährige, erfolgreiche Arbeit“, heißt es dazu von einer der deutschlandweit größten Unternehmensgruppen im Holzhandel.
Zur Person Torsten Herzel
1989 begann Torsten Herzel seine Karriere bei Carl Köster & Sohn.
2006 gründete Herzel unter Klöpferholz die Niederlassung ICK Holzimport, die heute unter dem Namen Weltholz firmiert. Diese leitete er bis zu seinem Wechsel zur Cordes-Gruppe.
Seit 2008 ist Torsten Herzel als Standortleiter und Mitglied der Geschäftsleitung mit Prokura bei Holz Henkel tätig, einem Unternehmen der Cordes-Gruppe. Die Cordes-Gruppe gehört mit einem breiten Sortiment und vielfältigen Dienstleistungen zu den führenden Anbietern der Holzindustrie und verfügt über mehrere Standorte in Deutschland und Europa. Sie steht für Qualität, Innovationskraft und nachhaltiges Handeln in der gesamten Branche.
Neben seiner Tätigkeit im Firmenverbund engagiert sich Torsten Herzel seit 2018 im Vorstand des VEH (Verband der Europäischen Hobelindustrie) und wurde im Oktober 2024 zum Präsident des Verbandes gewählt. Mit Holz-Henkel ist Herzel bereits seit 2013 ordentliches Mitglied im VEH.

Unternehmen der Cordes-Gruppe; © Cordes-Gruppe





